Hexenkinder in Ghana

Wie magisches Denken tötet:

Mit ihren magischen Kräften lassen sie angeblich Penisse und Brüste schrumpfen, führen Tod bringende Krankheiten herbei oder stürzen Menschen ins Verderben: Hexenkinder spielen im Volksglauben des westlichen Afrika noch heute eine große Rolle. Für die verdächtigten Kinder gibt es oft kaum Schutz: Nicht selten kommen die Anschuldigungen aus der eigenen Familie.

Eingehend mit diesem Thema befasst hat sich Leo Igwe, nigerianischer Menschenrechtsaktivist und Humanist. In seinem Vortrag beim HT17 zeigt er gesellschaftliche Zusammenhänge auf und analysiert die Machtstrukturen und Interessen, die mit dem Aberglauben und damit mit dem Leid – nicht nur von Kindern – verbunden sind.

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